Die Weih, die Nacht

Der Wein, 
die Macht,
er macht
um Acht,
dass Joseph lacht.
Dass Hirten
in die Tröten
treten
Und teilweise
weiße Weise
Weihnachtsweisen
beten.

Der Wein,
die Macht,
er macht
um Acht,
dass brave
Schafe
laut das „Ave“
und „Maria“ mähen,
Krähen ernten
statt zu säen
und Esel stehn
wie´n Ochs vorm Zwerg
der auf dem Berg
aus Stroh,
noch roh,
frisch aus der Mutter,
- Glück für Luther -
grinst und froh
und munter sein
erstes Häuflein
ins Heuhäuflein häuft,
das flüssig flott
nach unten läuft

Ja, ja, der Wein,
die Macht,
er macht
die Nacht
in Bethlehem
schon kurz nach Acht
recht angenehm.
Share on facebook
Share on twitter
Share on email
Share on skype
Share on whatsapp
Share on xing

Schreibe einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit * markiert.

Beitragskommentare

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.